Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört zu der Gruppe der Verfahren, welche eine Umstimmungstherapie des Organismus in Gang setzt und die körpereigenen Selbstheilungskräfte anregt.

Das Blut enthält eine Vielzahl von Informationen über bereits durchgemachte bakterielle und virale Erkrankungen, Restgifte, Stoffwechselablagerungen, Übersäuerung und Verletzungsfolgen. Dies macht man sich bei der Eigenbluttherapie zunutze, indem das Zellgedächtnis aktiviert und stimuliert wird.

Man entnimmt 1-2 ml Blut aus der Armvene, vermischt es mit einem homöopathisch-biologischen Mittel und injiziert es in den Gesäßmuskel.

Die Eigenbluttherapie wird als Kur (ca. 10-15 mal) in 1-wöchentlichen bis 4-wöchentlichen Abständen durchgeführt.

Man kann die Eigenbluttherapie auch bei Kindern anwenden. Hierbei wird jedoch nur einmalig ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen entnommen. Dieses Blut wird homöopathisch potenziert. Man lässt es einmal wöchentlich einnehmen.

Die Haupteinsatzgebiete sind:

  • chronische Entzündungen (obere Luftwege, Nasennebenhöhlen, ableitende Harnwege, Darm)
  • Infektneigung, Infektanfälligkeit
  • entzündliche und degenerative Gelenkerkrankungen
  • Hautkrankheiten (Ekzeme, Neurodermitis, Herpesvirus-, Pilz- und bakterielle Hauterkrankungen)
  • Asthma bronchiale
  • allergische Erkrankungen (Heuschnupfen u.a.)

Viele Patienten fühlen sich nach der Therapie frischer und leistungsfähiger. Der Schlaf wird länger und tiefer und viele depressive Zustände gebessert.

Die Kosten der Eigenbluttherapie werden in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und sind Selbstzahlerleistungen.